Kapitel 7
rechte Winkel, die metallhaltigen seefahrenden Ketten, sollten gewesen sein
vorsichtig geschürft; diese sandigen und quartzose-Betten sind natürlich
Rohrkabel und Schleusenkisten. Aber die Suche nach "tailings" ist
als das von Goldgeäder vollkommen anders, und verlangt
besondere Übung. Der Prozeß wird tatsächlich vielleicht rein gerufen
empirisch. Es wird nicht in Jermyn Street unterrichtet, noch vom Ecole
des Mines. In dieser matteren Theorie muß sich zu "Faustregel" verbeugen: das
Launen des Schwemmlandes sind verschieden und neugierig, genug zu verblüffen
jeder Versuch bei wissenschaftlicher Herbeiführung. So die "Gewohnheiten" von das
Metall muß von Experiment an Patienten studiert werden, so zu sprechen,
die Arbeit, der fähigste Mineraloge überholt vielleicht über reichen
Schwemmland, ohne seine Gegenwart zu erkennen, wo das Unhöfliche
Prospektor von Kalifornien und Australien wird davon einen Überfluß finden
Stromgold. Augenscheinlich muß das Verhältnis zu "tailings"
wird vorsichtig hinunter gelegt, bevor in Firmen gerechtfertigt wird,
das Unternehmen der teuren Bedienung der Quarzzerstampfung. Also M.
Tiburce Morisot, ein praktischer Gräber von Südafrika, führte ein
bei Kairo von seinem Landsmann, M. Marie, zu meinem Helfer M. Yacoub,
Artin Bey gefunden eine schöne Gelegenheit, zu seiner Hoheit vorzuschlagen
der Khediv, Oktober 1878 eine dritte Expedition in Suche von
Sandgold. Aber, der Vizekönig treu zu seiner Übernahme, lehnte ab
um irgendeinen "interloping zu sanktionieren."
Der sehr angesehene M. Ferdinand de Lesseps, wenn en-Strecke
nach Paris, netterweise übernahm die Verantwortung einiger Fälle der Exemplare dafür
Analyse. Aber das schlechteste Zeug war von M. zu ihm geliefert worden
Marie; und die Ergebnisse, von denen ich nie hörte, war wahrscheinlich
Null. Die Proben brachten zu England, auf Anordnung seiner Hoheit das
Khediv wurde vorsichtig geprüft. Die größte Sammlung war
zu Dr. John Percy vorgelegt, F.R.S. zu Kleinere Stücke wurde geschickt