Kapitel 57
Theodoret's Dilemma. Die Bürger schrien Bedrohungen; aber, das Wissen, daß ein
endeavour, um den Durchgang dieser Sieger zu zwingen, würden sich erweisen
unbekömmlich wenigstens für ein Dutzend des arrestors, sie umsichtig
beschränkt ihre Bosheit zu einer mündlichen Demonstration.
Demetrios ritt unhelmeted und beabsichtigte, daß diese von Leuten wenig knurrend
von Megaris sollte der Mann, den sie am meisten fürchteten und haßten, klar sehen.
Es war Perion, der zuerst sprach. Sie waren an den Stadtmauern vorbeigekommen und hatten
bestiegen der Hügel, der zum Wald von Sannazaro führt. Ihre Straße
liegen Sie durch einen felsigen Paß, über dem die Blätter des Frühlings wie es waren,
spärliche Maßwerke auf einer blauen Kuppel, denn der April war so noch nicht gekommen.
"Ich meinte", sagte Perion, Sie als das Lösegeld von Dame Melicent zu halten. ICH
Angst, die unmöglich ist. Ich, der ein landless-Mann bin, habe keines
Diener noch irgendeine Burg worin Sie als ein Häftling zu behalten. ICH
wünschen Sie ernsthaft, Sie sofort zu töten, in einzelnem Kampf; aber wenn
Ihr Sohn Orestes weiß, daß Sie tot sind, daß er wird, so berichten Sie, Tötung
Melicent. Und doch es ist vielleicht, Sie liegen."
Perion war von einer großen anmaßenden Person und gewöhnte sich an Befehl. Er
gehabtes schwarze Haare, graue Augen, die Sie und ein dünnes Angenehmes herausforderten,
Gesicht, das jetzt nicht angenehm war.
"Sie wissen, daß ich kein Feigling bin,--." Demetrios fing an.
"Tatsächlich" sagte Perion, "ich glaube Ihnen, der abgehärteteste Krieger dazusein das
Welt."
"Deshalb darf ich zu Ihnen ohne Unehrewiederholung, daß mein Tod betrifft,
der Tod von Melicent. Orestes haßt sie um seiner Mutter willen. ICH
denken Sie, jetzt haben wir so oft gekämpft, daß jede von uns weiß, daß ich nicht fürchte,
der Tod. Ich gewähre, daß ich Flamberge hatte, auszuüben, eine magische Waffe", Demetrios,
schüttelte sich, wie ein Hund, der vom Wasser kommt, für zu betrachten ein