Kapitel 54
Gedanke jede diesen zwei; "hier, wenn die Welt es sich leistet, ist mein Peer
in Schläue und Tapferkeit."
Und jedes lüstete nach einem Kampf, und mit etwas von gegenseitig
Verständnis.
In Folge sparten sie mit Mitleid mit Theodoret der ungeheuchelt
geglaubt, daß ob er blieb oder brach, war seine letzte Schwurverdammung
unvermeidlich. "Sie sind unklug gewesen", er stotterte. "Ich wage es nicht
lassen Sie Demetrios frei, meine Seele würde diese Ungeheuerlichkeit beantworten, aber es wurde geschworen
auf dem Kreuz, Ach, ruinieren Sie einen von beiden Weg! Kommen Sie jetzt, mein ritterlicher Kapitän", das
King bellte. "Ich habe Gold, Länder und Edelsteine--"
"Beau-Reilsches Vatertier, ich habe geliebt dieses meine geehrteste Dame seit der Zeit als beide
von uns war mehr klein als Kinder und jeder Tag des Jahres meine Liebe
für sie ist verdoppelt worden. Würde es nützen worin ich, der aber lebte,
hohes Gut, wenn ich nicht täglich kann, sieht den Schatz meines Lebens?"
Jetzt störte der Grundsätzliche de Montors, und seine Stimme war zum Ohr
wie Seide zu den Fingern ist.
"Beau-Reilsches Vatertier" sagte Ayrart de Montors, "ich spreche in total geeignet,
Respekt. Aber Sie haben einen Schwur geschworen, zu dem kein Männerlebensunterhalt vielleicht ausnützt,
brechen Sie."
"Ach, wahr, Ayrart!" der geflackerte König stimmte zu. "Dieser blusterer hält
ich wie in ein Laster." Er wandte sich wieder an Perion, wild, gespannt und zerbrechlich,,
wie eine geärgerte Katze. "Wählen Sie jetzt! Ich werde Sie zur wohlhabendsten Person machen
in meinem Reich, meinem Sohn, warne ich Sie, daß Frauen seit Adams Zeit gewesen sind,
der eigene Köder des Teufels. Sehen Sie jetzt, ich bin nicht bös. Heh, ich erinnere mich,
auch, wie schön sie war. Ich wurde viel einmal versucht, wie Sie versucht werden.
Deshalb verzeihe ich Sie. Ich werde Ihnen meine Tochter Ermengarde in der Ehe, mir, geben
werden Sie Sie zu meinem Erben machen, ich werde Ihnen Hälfte mein Königreich, seine Stimme, geben"