Domnei, eine Komödie der Frauenverehrung

James Branch Cabell

Kapitel 52

ein Aufführung Christentum vereinigte sich, um zu applaudieren.

Sie kamen so in eine geräumige Kammer, zündete sehr unzulänglich an. Das
Mauern waren unhewn-Stein. Es gab außer einem Fenster, von ungefärbtem Glas,;
und es wurde von eisernen Stangen geschützt. Der Boden war von Eile nackt. Auf einem
side war ein Bett mit zerlumptem Wandbehang des Grünes, der damit geschmückt wurde,
wild wuchernde Löwen arbeiteten in silbernem Faden, der sehr befleckt wird,;  zur richtigen Hand
ausgehalten ein _prie-dieu_. Zwischen diesen isolierten Artikeln der Möbel, und
hinter einem unpainted-Tisch saß ein wizen, in einem hohe-unterstützten Stuhl, und
schäbig-gekleideter alter Mann. Dies war Theodoret, frommsten und karg von
Monarchen. In Anwesenheit bei ihm ist Fra Battista, vorausgehend vom Grey
Mönche und Melicent's naher Blutsverwandter, einmal der Bischof, jetzt der Kardinal,,
de Montors der, wie überall bekannt wurde, war der eigentliche Monarch davon
Reich. Das Letzte war klug habited als ein Kavalier und zeigte darin
nichts wie ein Priester.

Der schwache König entstand und kam, um den Sieger zu treffen, der aufgetreten war,
welche vielen Generale von Christentum hatten sich vergeblich bemüht zu erreichen. Er
umarmt der Eroberer von Demetrios, wie einer einen Gleichgestellten macht.

Sagte Theodoret:

"Hagel, mein schöner Freund! Sie wer haben den richtigen Arm von heathenry gestutzt!
Zu-Tag weiß ich, die Heiligen halten Fest im Himmel ab. Ich kann nicht entschädigen
Sie, weil Gott allein allmächtig ist. Noch fragen Sie jetzt, was Sie wollen, kurz von
meine Krone, und es ist Ihres." Der alte Mann küßte das Oberhaupt von all seines
Schätze, ein bißchen vom Wahren Kreuz, das auf seiner Brust hing,
von einer Kette des Goldes unterstützt.

"Der König hat" gesprochen, Perion kam zurück. "Ich verlange das Leben von Demetrios."

Theodoret schreckte zurück, wie eine kleine Flamme, die dadurch geflackert wird, sein
der Atem von kindler. Er gackerte dünn, Sprichwort:
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