Kapitel 34
"O God, daß hast diesen harten Gelegenheitskauf erlaubte, tauschen Sie jetzt mit mir! jetzt
tauschen Sie mit mir, O Father von uns alles! , Daß das ein Mann, den ich habe, geben wird."
So wartete er ins klare Sonnenlicht, mit keinem Schwanken in seinem Gesicht mehr,
als Sie vielleicht im Gesicht des nächsten Statue finden. Beides, zu dem Hände überanstrengten,
der blaue Himmel, als ob er ein Gelübde machte. Wenn es so ist, brach er es nicht.
Und jetzt nicht mehr von Perion.
* * * * *
Bei der gleichen Stunde junger Melicent, wickelte überall um damit ein
Flammen-farbiger Schleier und krönte mit Majoran, wurde von einem gepflegten Jungen geführt
zu einer Schwelle, über die sie Demetrios hob, während viele Leute
sang in einer seltsamen Zunge. Und dann bezahlte sie ihr Lösegeld.
"Hymen, O Hymen!" sie sangen. "Machen Sie du von vielen Namen und vielen Tempeln,
goldene Aphrodite ist zu dieser Hochzeit günstig! Jetzt lassen Sie ihn zuerst
rechnen Sie die glitzernden Sterne der Mitternacht und die Heuschrecken davon ein
Sommertag, der die Freuden zählen würde, über den diese Hochzeit bringen wird! Hymen,
O Hymen erfreut Sie an dieser Hochzeit!"
8.
_How Demetrios war Amused_
Jetzt Melicent-Domizil im Haus von Demetrios, das sie nicht gesehen hatte,
weil der Morgen, nachdem er sie geheiratet hatte. Ein Monat hatte überholt. So noch
sie konnte die Sprache ihrer Mithäftlinge nicht verstehen, aber
Halaon, ein Eunuch, der einmal einen Kardinal in Toskana serviert hatte, informierte
ihr der proconsul war in den Westprovinzen wo eine eindringende Macht
war unter Ranulph de Meschines gelandet.
Ein Monat hatte überholt. Sie wachte eine Nacht von Träumen von Perion, was sonst, auf
sollten Frauen davon träumen?--und fand den gleichen Ahasuerus, der gebracht hatte,
ihre Nachrichten von Perion's Gefangenschaft so vor langer Zeit Aufseher bei ihrer Bettseite.
Er schien eine Beute zu irgendeiner halb-höhnischen Heiterkeit. In Rede wenigstens das