Kapitel 14
sie war in jedem Gedanken und jeder Tat; an das, über allem, dachte er, und
er wußte, daß er ihr keine mehr nie sähe.
"Ach, aber Zweifel irgend hegend", sagte Perion vergangen, "der Teufel richtet sich nach jedem aus
seinen Verdiensten zufolge."
3.
_How Melicent Wooed_
Dann wußte Perion, daß eitles Bedauern sein Gehirn sehr bestimmt gedreht hatte,,
denn es schien die Tür hatte, und Freifrau Melicent selbst war gekommen,
vorsichtig, ins getäfelte dunkle Zimmer. Es schien, daß dieser Melicent pausierte,
im krampfhaften Glanz des firelight, und blieb so damit
dunkel gestörte Augen wie jene eines Kindes, die neu von Schlaf geweckt sind.
Und es schien eine lange Weile, bevor sie Perion sehr leise erzählte, daß sie
hatte Ayrart de Montors alles gestanden, und hatte, wegen des de
Montors Liebe für sie, so stachelte an und lockte das Ergebnis davon ihr
Rede "gemein" als sie said,-, daß ein schuldloser Gentleman käme,
um drei Uhr für Perion de la Foret, und führt dazu einen Dieb
unverdiente Straflosigkeit. All dieses, das sie ganz eben sprach, wie einer liest,
laut von einem Buch; und dann, mit einem Signalstimmwechsel, Melicent
gesagt: "Ja, das ist wahr genug. Noch warum, in der Wirklichkeit denken Sie mich
ist in meine eigene Person gekommen, Ihnen davon zu erzählen?"
"Madame, ich rate vielleicht nicht. Tatsächlich, Hah tatsächlich" weinte Perion, weil
er wußte die Wahrheit und war unsäglich ängstlich, "ich wage es, raten Sie nicht!"
"Sie steuern zu-folgenden Tag für das kämpfend Überseeische--, " sie fing an, außer ihr
liebe Stimme folgte und starb in Ruhe. Er hörte von den Krepitationen
das Feuer und sogar die hastigen Niederlagen seines eigenen Herzens, als gegen ein
schreckliche und schöne Ruhe von allem schuf Leben. "Nehmen Sie mich dann mit Ihnen."
Perion hatte nie jede Erinnerung von dem, was er beantwortete. Tatsächlich, er
geäußert keine mitteilsamen Wörter, aber nur dummer babblements.
"Ach "ich verstehe nicht" sagte Melicent. "Es ist als ob irgendein Zauberspruch