Kapitel 1
Es würde aufnehmen, um die gegenwärtige weibliche Einstellung dazu zu entdecken
das profoundest-Kompliment immer bezahlte Frauen vom Herzen und dem Verstand der Männer
in Verband, die von Plato entwickelte teilnehmende am Gottesdienst Hingabe und erhöhte dazu
ein lebender Glaube in mittelalterlichem Frankreich. Durch diese Renaissance von ein
sublimierte Leidenschaft _domnei_ wurde dadurch als ein Thron des Alabasters betrachtet
die gewählten Figuren seines Dienstes: Melicent, bei Bellegarde, der dafür wartet,
ihre Ehe mit König Theodoret hielt Ende, von dem ein Bild von Perion machte,
Substanz Zeit war kraftlos, zu zerstören; und der, in einem Leben von
einzigartige Gewalt, wie wo Blut Scharlach vor den Augen von Männern hing, ein
Gobelin verbrannt vom Schicksal ihres Körpers ruhig in einer silbernen Flamme.
Es war, zu ihr, eine Magie, die sie unantastbar hielt, ewig in Boshaftigkeit
vom Plündern von Fingern, eine Rose in der erbleichten Vollendung von sein früh
das Blühen.
Der klarste mögliche Fall denn diese Religion war, daß es umwandelte, das
individuelles Thema seiner Anbetung in die unsterbliche Pracht von ein
Madonna einmalig und noch teilbar in einer Fata Morgana irdischer Schönheit. Es
der Himmel war in Formen zu Aquitaine gekommen, zu den Gerichten der Liebe, von lebhaft
duftende Schönheit, mit köstlichen Haaren, die Gold an weißem samite arbeitete liegen,
in Grenzen blauer Blütenblätter. Es wählte Abstraktionen nicht für seinen Glauben, aber
das Wünschenswerteste von total eigentlich, ja, weltlich, Anreize: die Schwester,
es könnte sein, von Count Emmerick von Poictesme. Und, das Nähern Glückseligkeit
nicht so sehr durch ein Symbol der Qual wie durch die zerbrechliche Anmut von ein
Frau, das Heben von Melicent zu den Sternen, es verschmolzen, vollständiger als in
irgendein anderes hohes Ziel, der Geist und das Fleisch.
Aber, in seinem Kontakt, das Vergnügen seiner Liebhaber, es war kein mehr als ein
das Greifen langsam und unclasping der Hände; der Geist und das Fleisch,
vereint, wurde geistig; die Höhe der Sterne war keine Fiktion....